Pfarreifahrt an die Mosel

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Am 18. Mai startete die Pfarreiengemeinschaft Nordendorf-Westendorf zu ihrer alljährlichen Pfarreifahrt. Das Ziel in diesem Jahr war die Moselregion und die Stadt Trier und Luxemburg.

48 „Pilger“ machten  sich am Montagmorgen gut gelaunt auf den Weg. Busreisen Meier holte die Teilnehmer schon sehr früh in Nordendorf und Westendorf ab. Verwöhnt wurden die Gäste dann mit einem sehr guten Bordfrühstück und Kaffee.

Erstes Ziel war die Stadt Landau. In der Heilig Kreuz Kirche wurde ein Reisegebet gesprochen, bevor es zum nächsten Ziel des ersten Tages weiterging.
Der Baumwipfelpfad in Mettlach erfreute die Teilnehmer mit einer grandiosen Aussicht auf die Saarschleife. Anschließend machte sich die Gruppe auf den Weg nach Wintrich zum Hotel. Der Tag endete dort mit einem wunderbaren Abendessen.

Der zweite Tag stand im Zeichen der ältesten Stadt Deutschlands: Trier
Nach dem gemeinsamen Gottesdienst mit Pfarrer Norman D’Souza in der Liebfrauenbasilika Trier konnten die Teilnehmer die Stadt noch im Rahmen einer Stadtführung besser kennen lernen. Natürlich war der Dom von Trier und die Porta Nigra hier ein Highlight. Der restliche Nachmittag stand dann zur freien Verfügung und wurde genutzt, um die Stadt und die Lokalitäten besser kennen zu lernen. Am Abend wurde zum Essen ins „Brauhaus“ in Bernkastel Kues gefahren.

Nach einer schönen Andacht, die von Elisabeth Rothen und SängerInnen der Pfarreiengemeinschaft in der St. Stephanus Kirche in Wintrich gestaltet wurde, ging der dritte Tag mit einem Ausflug ins Nachbarland Luxemburg weiter. Dort warteten drei Stadtführerinnen darauf, der Gruppe die Sehenswürdigkeiten und geschichtlichen Hintergründe der Stadt Luxemburg näher zu bringen. Privat konnte man dann noch die berühmten „Kasematten“ in Luxemburg besichtigen. Der Abend klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

Der vierte Tag der Reise führte die Gruppe dann nach Cochem. Dort konnte die Reichsburg oder das Städtchen auf eigene Faust besichtigt werden.
Um 12 Uhr hieß es dann „Leinen los“. Auf ging’s zur Schleusenschifffahrt von Cochem nach Beilstein. In Beilstein, dem „Dornröschen der Mosel“, konnte dann noch Kaffee getrunken oder ein Eis genossen werden.  Das zauberhafte Beilstein hat die Teilnehmer sehr beeindruckt.

Was wäre eine Moselfahrt ohne Weinprobe? Diese Weinprobe wurde in eine Planwagenfahrt durch die Weinhänge in Kröv eingebunden. Nachmittags warteten bereits drei Planwagen am Weingut Hermes auf die Gruppe. Während der Fahrt lernten wir einiges Interessante über den Weinbau der Gegend und natürlich auch verschiedene Weine der Region kennen.  Mit einer pikanten Brotzeit, Liedern und genügend Weinvorrat wurde die Fahrt zu einem  Highlight der gesamten Reise.

Abreisetag – wie schnell verging die schöne Zeit.
Nach dem Frühstück wurden die Koffer beladen und zum letzten Zwischenstopp nach Schwäbisch Hall aufgemacht. Dort wurde die Mittagspause verbracht.
Die letzte Pause wurde noch in Harburg geplant. Würstchen, Kuchen und ein Glas Sekt rundeten die gelungene Fahrt noch ab. Pfarrer Norman bedankte sich bei den Teilnehmern für die harmonische Fahrt. Ein großer Dank geht auch an die Firma Busreisen Meier und an Pfarrsekretärin Margit Schmidt, die diese Reise mit viel Herzblut geplant und durchgeführt hat.

Text und Bilder: Margit Schmidt